Versteinertes Holz – auch Holzstein oder verkieseltes Holz
Wirkung von versteinertem Holz
Dieser Kraftstein war einst ein Baum. So vereint er die Elemente des Lebens: Die Erde, in der der Baum verwurzelt war, die Sonne, die seine Blätter beschienen hat, die Luft, die durch seine Äste wehte und das Wasser, das durch seine Adern floss. Durch diese verschiedenen Energien wirkt er stark erdend und hilft so allen, die sich ruhelos, unverwurzelt, losgelöst oder verloren fühlen.
Es eignet sich für die Arbeit mit dem Wurzelchakra und trägt wunderbare Heilenergien für körperliche und emotionale Probleme.
Viele nutzen versteinertes Holz aufgrund seiner uralten Energien, für die Arbeit mit vergangenen Leben oder Ahnen. Es hilft dabei, sich an vergangene Leben zu erinnern und ist besonders nützlich für die Verankerung von Einsichten, die man durch das Erleben dieser Erinnerungen gewinnt.
Versteinertes Holz lehrt uns Geduld und hilft uns zu verstehen, wie wir uns mit den Energien der Erde verbinden können. Versteinertes Holz ist eine gute Möglichkeit für Stadtbewohner, die Schwingungen der Natur im Betondschungel nahe zuhalten. Es unterstützt dabei, die Umwelt zu respektieren und zu pflegen und immer wieder Wege zu finden, einfach und im Einklang mit dem Geist des Planeten zu leben.
Wissenswertes über versteinertes Holz
Versteinertes Holz entsteht, weil Bäume durch Vulkanaktivität gefallen und dann unter Vulkanasche begraben wurden. Durch die meterhohen Ascheschichten nach unten sickerndes Regenwasser ist gesättigt mit natürlicher Kieselsäure (beispielsweise aus Pflanzenresten). Trifft dieses Sickerwasser nun auf ein weniger durchlässiges Material, wie das im Boden liegende Holz, durchdringt das Wasser das Holz und reichert sich dort an. Die Kieselsäure und anderen Minerale (meist Kieselsäure in Form von Opal, Chalcedon oder Quarz) lagern sich ab, während das Wasser verdunstet. Der Sauerstoffmangel verlangsamt den Zerfall des Holzes und ermöglicht es den Mineralien, die Zellwände zu ersetzen und die Hohlräume im Holz zu füllen. Im Laufe der Zeit geht fast das gesamte ursprüngliche organische Material verloren; nur etwa 10 % verbleiben im versteinerten Holz. Allmählich verwandelt sich das Holz also in Stein.
Die ursprüngliche Struktur des Stammgewebes bleibt dabei erhalten. Im Gegensatz zu anderen Pflanzenfossilien, bei denen es sich in der Regel um Abdrücke oder Verdichtungen handelt, ist versteinertes Holz ein dreidimensionales Abbild des ursprünglichen organischen Materials.
Der größte Teil der Farbe von versteinertem Holz stammt von Spurenmetallen. Davon ist Eisen das wichtigste, das je nach Oxidationszustand verschiedene Farbtöne hervorbringen kann. Chrom erzeugt grünes versteinertes Holz. Farbunterschiede spiegeln verschiedene Episoden der Mineralisierung wider.
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